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7 Tipps für eine erfolgreiche partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb eines Intralogistik-Projektes

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1. Bauen Sie auf ein tragfähiges Fundament

Am Anfang eines Intralogistik-Projektes mit intensiver Logistikberatung steht immer die Frage: Passen wir als Business-Partner zusammen? Wie «matchen» die Werte und die gelebte Unternehmenskultur der beteiligten Unternehmen? Vorabrecherche ist gut, persönliche Gespräche über die Erwartung an die Partnerschaft sind besser. Der Forum-Intralogistik-Tipp: Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl. Wenn schon das Kennenlernen problematisch ist, wird das langfristige Zusammenarbeiten im Projekt ziemlich sicher nicht besser. Gegenseitiges Vertrauen wird so nur schwer entstehen können.

2. Begegnen Sie Ihren Partnern auf Augenhöhe

Um im Projektvorhaben Gemeinsames zu schaffen, ist es hilfreich, dass sich die Business-Partner bereits zu Beginn auf Augenhöhe begegnen und die gleiche Sprache sprechen. Die Erfahrung lehrt: Ebenbürtigkeit, Wertschätzung, Empathie und Respekt voreinander werden im Binnenverhältnis von Auftraggeber und Logistikdienstleister ebenso zu Erfolgsfaktoren wie die Autonomie der Partner.

3. Das Team ist der Star

In der Intralogistik haben Projektteams mit flachen und flexiblen Hierarchien stets die Nase vorn. Situationsbedingt kann die Führung des Teams von verschiedenen Leistungsträgern übernommen werden. Auf diese Weise lassen sich schneller Entscheidungen treffen; die Kreativität und Agilität des Teams steigen spürbar.

4. Ziele setzen, um Ziele zu erreichen

Wer nichts will, bekommt nichts: Am Anfang eines jeden neuen Logistikprojektes steht die Formulierung realistischer, erreichbarer Ziele. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was erwarte ich? Neben der Klärung dieser Fragen geht es um die Bestimmung des Zeitraums sowie des Budgets, innerhalb derer die angestrebten Ziele zu erreichen sind. Der Forum-Intralogistik-Tipp: Kommunizieren Sie Ihre Ziele stets offen und maximal transparent und planen Sie entsprechende Feedback- und Zielerreichungskontrollen ein.

5. Wer schreibt, der bleibt

Es empfiehlt sich, alle Ideen und deren Rolle im Projektfortschritt zu dokumentieren. Der Ansatz, der vielleicht heute während der Logistikberatung noch nicht zum Zuge kommt, kann morgen schon die Lösung einer ganz neuen Herausforderung sein. Darin finden die Wertschätzung und der Respekt gegenüber dem Ideengeber ihren eigenen Ausdruck. Die Formulierung von «Lessons Learned» weist dabei auch in die Zukunft sowie darauf, dass es nicht bei dem einen gemeinsamen Projekt bleiben muss, man auf die Partner zählen und mit ihnen gegebenenfalls auch weitere Ideen umsetzen kann.

6. Über den Tellerrand schauen

Der Logistikberatungsprozess nimmt richtig Fahrt auf, wenn die Akteure wie ein Start-up agieren und «out of the box» denken. Der Forum-Intralogistik-Tipp: Beziehen Sie dazu auch Ressorts in das Partnerprojekt ein, die im Arbeitsalltag nicht unmittelbar mit Ihrer Intralogistik-Thematik befasst sind, und holen Sie sich bei Bedarf auch externe Expertise ins Team.

7. Erfolge wollen gefeiert werden

Sie haben Ihre Ziele erreicht, das massgeschneiderte Logistiksystem steht. Wer nun einfach zur Tagesordnung übergeht, verschenkt Potenziale. Blicken Sie stattdessen selbstkritisch zurück und überprüfen Sie, was auf dem Weg dorthin gut gelaufen ist und was nicht. War die Logistikberatung des Intralogistik-Dienstleisters zufriedenstellend? Sind alle Kundenerwartungen erfüllt? Und vor allem: Feiern Sie gemeinsam Ihren Erfolg. Sie drücken damit die Wertschätzung für das Erreichte und die Anstrengungen aus. Legen Sie so den Grundstein für den nächsten Projekterfolg in Ihrer Intralogistik.